Gläser und Deckel müssen sterilisiert werden, um Schimmelbildung zu vermeiden. Kochen Sie sie mindestens 10 Minuten in sprudelndem Wasser aus oder erhitzen Sie sie im Backofen bei 120 °C.
2. Die richtige Fruchtwahl Verwenden Sie nur reife, aber nicht überreife Früchte. Druckstellen oder faule Stellen müssen großzügig weggeschnitten werden, da sie die Haltbarkeit drastisch reduzieren.
3. Das perfekte Gelierverhältnis Halten Sie sich an das auf dem Gelierzucker angegebene Verhältnis von Frucht zu Zucker (z. B. 1:1, 2:1 oder 3:1). Zu wenig Zucker verringert die Haltbarkeit, zu viel macht die Konfitüre extrem süß.
4. Säure als Stabilisator Fügen Sie bei säurearmen Früchten (wie Erdbeeren oder Pfirsichen) den Saft einer halben Zitrone pro Kilogramm Frucht hinzu. Die Säure unterstützt den Gelierprozess und intensiviert den Geschmack.
5. Die Gelierprobe Geben Sie nach der Kochzeit einen Teelöffel der heißen Masse auf einen kalten Teller. Wenn die Konfitüre nach kurzer Zeit fest wird, ist sie fertig. Bleibt sie flüssig, müssen Sie sie noch etwas länger kochen lassen oder etwas Zitronensäure/Gelierpulver hinzufügen.
6. Zügiges Abfüllen Füllen Sie die Konfitüre noch kochend heiß in die vorbereiteten Gläser. Füllen Sie sie bis knapp unter den Rand, verschließen Sie sie sofort fest und stellen Sie sie für etwa 5 Minuten auf den Kopf, um ein Vakuum zu erzeugen.
7. Dunkle und kühle Lagerung Lassen Sie die Gläser vollständig abkühlen und lagern Sie sie anschließend an einem kühlen, dunklen Ort (z. B. im Keller oder einer Speisekammer). Licht lässt die Farben verblassen und Wärme mindert die Qualität.