Upcycling verwandelt alte Gegenstände aus der Küche und dem Haus in kreative, funktionale Hingucker für den Garten. Hier sind 12 praktische Beispiele, wie Sie ausgedienten Haushaltsgegenständen ein zweites Leben im Grünen schenken:
- Siebe und Durchschläge: Als hängende Blumenampeln nutzen. Durch die bereits vorhandenen Löcher kann Überschusswasser perfekt ablaufen.
- Alte Tassen und Teekannen: Ideal als charmante Mini-Pflanzgefäße für Sukkulenten, Kräuter oder Frühblüher auf dem Gartentisch.
- Siebträger oder Suppenkellen: An Zäunen oder Wänden befestigt dienen sie als kleine Futterschalen für Vögel oder Mini-Pflanztopf für Sempervivum.
- Holzkochlöffel: Mit wetterfester Farbe beschriften und als nachhaltige Beetbeschilderung für Kräuter und Gemüse nutzen.
- Reibeisen (Turmreiben): Umgedreht an die Wand montiert werden sie zu rustikalen Windlichtern oder Halterungen für kleine Kletterpflanzen.
- Kaffeesatz & Eierschalen: Aus der Küche direkt ins Beet – Kaffeesatz dient als stickstoffreicher Dünger, gemahlene Eierschalen reichern den Boden mit Kalk an.
- Backformen und Bundt-Formen: Bepflanzt mit Steingewächsen entstehen wunderschöne, kreisförmige Tischdekorationen.
- Alte Holzstühle: Die Sitzfläche entfernen, einen Pflanztopf oder Drahtkorb einsetzen und als blühenden Dekostuhl ins Beet stellen.
- Glasflaschen und Weinkorken: Flaschen kopfüber als dekorative Beeteinfassung nutzen; Korken auf Holzspieße stecken und als wetterfeste Beschriftungsschilder verwenden.
- Besteck (Gabeln & Löffel): Zinken von Gabeln leicht verbiegen, um sie als Haken für kleine Gartenwerkzeuge zu nutzen, oder flachgeklopfte Löffel als Windspiel aufhängen.
- Nudelholz: Als kreativer Handtuch- oder Werkzeughalter an der Gartenhütte befestigen.
- Konservendosen: Mit bunten Farben bemalt, Löcher in den Boden gestanzt und an Paletten geschraubt ergeben sie einen vertikalen Kräutergarten.